Lyrik

In der Zeit, in der sie oft glaubte, sie schreibe nur wegen des Wartens auf eine Zeit, in der sie schreiben muss – schrieb sie das Gedicht über seine Berührung. Eine einfache Geste, die ihn mehr ausdrückte als für sie bestimmt war und die sie stärker vermissen lässt als gut ist.

In dem Gespräch über die neue Heimat ist sie sich wieder klar über den Schritt, den Verlust und das Leben.

Ich habe so unglaubliche Angst.

Sie atmet tief ein, schließt die Augen und zeigt der Angst, was Vorfreude ist.


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